Generalversammlung 21. August 21

Ein erster Schritt in die Normalität

An diesem Wochenende hätte eigentlich unsere Kirmes stattfinden sollen – durfte sie aber nicht. Nach fast 8 Monaten konnten wir aber unsere üblicherweise am ersten Januar-Wochenende stattfindende Generalversammlung durchführen. Unser eher durchschnittlicher Sommer überraschte uns mit einem der wenigen schönen Tage. Wir tagten deshalb kurzerhand im Freien.

Da seit März 2020 alle Veranstaltungen der Bruderschaft ausfallen mussten, haben wir als wichtigsten Punkt der Tagesordnung die anstehenden Jubiläen und Ehrungen nachgeholt. Natürlich mutete dieser Rahmen etwas seltsam an. Auch die sonst gepflegte Nähe und Herzlichkeit musste auf der Strecke bleiben. Den veränderten Bedingungen müssen uns aber wie überall anpassen – da hilft nur Anpacken und kein Jammern.

Für 25-jährige Mitgliedschaft ehrten wir Bernd Kleinjans, Thomas Wilms und Stefan Meesen

Franz-Josef Keimes ist 50 Jahre bereits dabei.

Für volle 70 Jahre Treue zur Bruderschaft konnten wir Heinz Nießen ehren.

Für seine Verdienste um die Bruderschaft konnten wir Stefan Schmitz das Verdienstkreuz in Silber überreichen.

Josef van Helden hat die Schützenmusikerauszeichnung in Bronze erhalten.

Die sonstigen Punkte der Tagesordnung einer solchen Versammlung waren schnell erledigt. Die Geschäftsberichte von Bruderschaft und Schießgruppe konnten schließlich nur von einem ausgefallenen Schützenjahr berichten. Interessanter waren da schon die Berichte zu geplanten Vorbereitungen zum auf 2022 verschobenen Schützenfest.

Ausblick auf die nahe Zukunft: Anstelle der ausgefallenen Kirmes werden die Ortsvereine am 19.September ein Dorffest organisieren, an dem sich die Bruderschaft natürlich beteiligt.

Entsprechend der 3-G-Regel hatten alle Mitglieder die Möglichkeit, teilzunehmen. Ungeimpfte halt mit einem aktuellen negativen Test. Aus anderen Lebensbereichen längst zur Routine geworden, winkte nahezu jeder beim Eintreffen schon mit seinem Zettel oder dem Smartphone mit dem entsprechenden Eintrag. Diese neue Lebenswirklichkeit wird uns wohl noch lange begleiten. Deshalb werden wir sie an dieser Stelle zum letzten Mal erwähnen.